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Leseprobe Izvor 237 „Das kosmische Gleichgewicht – Die Zahl 2“

Leseprobe Izvor 237 "Das kosmische Gleichgewicht - Die Zahl 2" von O. M. Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. ISBN 978-3-89515-082-1. 200 Seiten. 12,00 Euro.

Leseprobe Izvor 237 „Das kosmische Gleichgewicht – Die Zahl 2“

 

Kapitel VII

Zyklische Schwankungen
und Gegenpole:
Das Gesetz der Gegensätze

Das Männliche zieht das Weibliche an und das Weibliche das Männliche. Das Positive zieht das Negative an und das Negative das Positive. Deshalb unterliegt das ganze Leben dem Gesetz der zyklischen Schwankungen, dem Gesetz der Gegensätze. Der Morgen, das Licht, verjagt die Schatten der Nacht und der Abend bringt diese Schatten wieder mit, die nun ihrerseits das Terrain wieder zurückerobern. Kann man deshalb sagen, dass die Nacht dem Tag entgegengesetzt ist? Ja und nein. Ja, weil das Licht das Gegenteil der Finsternis ist und nein, weil der Tag und die Nacht zusammenarbeiten, um das Leben zu zeugen und aufrechtzuerhalten1. Schaut: Bevor ein Kind auf die Welt kommt, bleibt es neun Monate im Bauch seiner Mutter verborgen. Um keimen zu können, müssen die Samenkörner eine bestimmte Zeit unter der Erde bleiben. Die Bienen kleiden ihren Bienenstock mit Wachs aus, weil sie die Dunkelheit brauchen, um den Honig herzustellen usw. Wie viele Arbeiten beginnen im Dunklen, bevor sie ans Licht treten. Licht und Finsternis stellen Wesenheiten, Strömungen, Energien dar, welche die Natur für ihre Arbeit benützt.

Die gegensätzlichen Pole ziehen sich an. Deshalb lieben die Laster die Tugenden und umgekehrt. Seid nicht schockiert! Warum steigen die Engel auf die Erde herab? Um diesen armen Menschen zu helfen, welche die Engel so sehr brauchen! Die Heiligen mögen sich gegenseitig nicht so sehr, sie verstehen sich hingegen sehr gut mit den Sündern. Die Gelehrten mögen sich gegenseitig auch nicht so sehr, sie mögen lieber die Unwissenden, die ihr Wissen bewundern. Die Dinge sind so gemacht und man sollte sich nicht so sehr den Kopf zerbrechen, um den Grund zu verstehen. Was zählt, ist das Verhalten, das man in den verschiedenen Lebenslagen an den Tag legt.

Überall, in allen Bereichen folgen die Gegensätze aufeinander. Auch in uns folgen die entgegengesetzten Zustände aufeinander: Schlaf und Wachheit, Arbeit und Ruhe, Gesundheit und Krankheit, Schwäche und Stärke, Traurigkeit und Freude, all diese gegensätzlichen Zustände und Energien sind notwendig. Wir nennen das eine »gut« und das andere »böse«, aber dieses Gute und dieses Böse sind Freunde. Man sollte nur wachsam sein, sich selbst überwachen und wissen, dass nach der Freude die Sorge kommt, nach der Hoffnung die Entmutigung und umgekehrt.

Ihr habt einen Moment großer Freude erlebt? Dann müsst ihr jetzt etwas Unangenehmes erwarten, Ereignisse oder aus eurer Umgebung oder sogar von euch selbst, weil ihr nicht wisst, wie man diesen Zustand aufrechterhält. O ja, man sollte darauf vorbereitet sein, denn wenn ihr sorglos seid, dann werdet ihr überrascht sein. Wenn ihr Momente des Glücks habt, schlaft nicht ein, seid wachsam, denn die andere Seite ist da und wartet darauf, dass sie sich äußern kann und wenn ihr euch überraschen lasst, könnt ihr alle Vorteile, die ihr erhalten habt, verlieren. Dies ist ein Gesetz: Alles ist verbunden und eine Bewegung, die in einer Region ausgelöst wurde, löst in der entgegengesetzten Region ebenfalls eine Bewegung aus.

Die gute Seite dieses Gesetzes ist, dass, wenn ihr unglücklich und entmutigt seid, sich das Gute bereits vorbereitet, um euch zu besuchen. Ihr werdet sagen: »Ach so, dann braucht man also nur zu warten.« Ja, aber es gibt mehrere Arten zu warten! Man kann passiv warten, aber man kann auch warten und aktiv sein, denn es ist möglich, diese Zustände wie eine Energiequelle zu benutzen. Warum macht ihr nicht, was ich mache? Ihr seid erstaunt: »Was? Auch Sie sind manchmal traurig und entmutigt?« Selbstverständlich, was glaubt ihr denn? Wie bei allen anderen auch, kommt es auch bei mir vor, dass ich müde, traurig und enttäuscht bin. Der Unterschied ist nur, dass ich weiß, wie man diese Zustände nutzen kann. Die letzten Tage des abnehmenden Mondes zum Beispiel sind normalerweise für mich eine schwierige Zeit. Ich fühle mich physisch und psychisch nicht so gut aufgelegt. Ich weiß das: Ich warte bereits darauf und versuche nicht einmal, diesen Zustand sofort zu verjagen. Ich schmeichle ihm ein bisschen. Ich sage zu ihm: »Aha, na endlich, da bist du ja wieder, so sieht man sich wieder«, und ich benütze ihn, denn dieser Zustand kann verglichen werden mit Blumenerde oder sogar mit Mist, den man den Blumen und Sträuchern gibt, damit sie robuster und schöner werden.

Also, sagt auch ihr euch, dass diese Enttäuschungen, diese Traurigkeiten mit der feuchten Blumenerde verglichen werden können, die eure Blumen farbenreicher und duftender wachsen lässt. Ja, auch hier gibt es eine Entsprechung mit der physischen Ebene. Dies sind Erfahrungen, die ich mache. Mein ganzes Leben habe ich solche Erfahrungen gemacht, denn ich habe verstanden, wie wichtig es ist zu wissen, wie unsere Psyche auf diesen oder jenen Einfluss reagiert, um immer die besten Methoden zu finden sich weiterzuentwickeln. Seit langem weiß ich, dass es möglich ist, Energien aus unseren inneren Zuständen, ja sogar den negativsten Zuständen zu schöpfen.

Aber bitte versteht mich nicht falsch: Die negativen Zustände zu benutzen heißt nicht, sich darin zu versenken oder sich darin zu gefallen. Eines Sommers habe ich in Bonfin einen Vortrag über dieses Thema gehalten. Eines Tages bemerkte ich, dass ein junger Bruder, dessen Gesicht normalerweise offen und lächelnd war, ein trauriges und langes Gesicht zeigte. Ich rief ihn und fragte, was ihm passiert wäre. »Ich bin sehr enttäuscht, meine Verlobte sollte in den nächsten Tagen herkommen. Und nun hat sie telefoniert, dass sie durch ihre Arbeit aufgehalten wird.« – »Ach so! Und wann kommt sie dann?« – »In drei Wochen.« – »Und deshalb machen Sie seit Tagen ein solches Gesicht?« – »Aber Meister, vor ein paar Tagen haben Sie in einem Vortrag gesagt, dass, wenn man eine Sorge hat, man nicht versuchen sollte, sich sofort ihrer zu entledigen.« Mein Gott, wie werde ich verstanden? Es gibt Momente, wo ich mir wirklich an den Kopf fasse.

Aber dieser Bruder war jung und ich erklärte ihm: »Ich habe nicht gesagt, man solle sich in seine Sorgen versenken, um sie zu verlängern, sondern man soll sie für eine geistige Arbeit nutzen. Nehmen Sie sich selber als Beispiel: Sie haben gehört, dass Ihre Verlobte nicht so bald kommen kann, wie Sie es sich erhofften, Sie sind enttäuscht. Um diese Enttäuschung zu überwinden, können Sie versuchen sich zu sagen: ›Oh, das macht nichts, das ist mir egal‹ und irgendwelche Zerstreuungen suchen, um sie zu vergessen. Doch dies ist nicht die beste Einstellung. Sie können diese Verzweiflung auch verwenden, indem Sie zum Beispiel denken: ›Also, die Umstände verzögern ihre Ankunft, aber um diesen Mangel nicht zu spüren, denke ich an sie, indem ich ihr noch mehr Licht, noch mehr Liebe schicke. Am Morgen beim Sonnenaufgang werde ich mir vorstellen, dass sie neben mir sitzt und dass wir gemeinsam auf die Sonne zugehen.‹ Es liegt an Ihnen, Bilder und Gedanken zu finden, die Ihnen gut tun. Wenn Sie so handeln, schaffen Sie etwas Schönes, Solides und wenn Sie sie wiedersehen, haben Sie alle beide das Gefühl, dass Sie sich nie verlassen haben. Aber wenn Sie weiterhin diesen negativen Zustand aufrechterhalten, schaden Sie sich selbst und wenn dann Ihre Verlobte kommt und Sie mit so einem finsteren Gesicht sieht, hat sie nur noch Lust, bald wieder abzureisen.« Natürlich hat dieser nette Bruder sofort sein Lächeln wiedergefunden.

Was den Menschen am meisten fehlt, ist das Wissen über die subtile Funktionsweise des Innenlebens. Nun habe ich es euch aber schon gesagt: Wir besitzen ein ganzes Laboratorium und es liegt deshalb an uns, die Elemente zu suchen, die es uns ermöglichen, eine gute Einstellung an den Tag zu legen. Es ist unmöglich, diese Elemente einfach so theoretisch zu beschreiben; jeder muss sie für sich selbst finden, indem er über alle Ereignisse seines Alltags nachdenkt.

Aber kehren wir zum Gesetz der Gegensätze zurück: Es gilt für das äußere und auch für das innere Leben. Ihr habt eine Phase, wo ihr fähig, intelligent, erfolgreich seid? Seid auf Angriffe gefasst. Wenn ihr nicht wollt, dass man euch kritisiert, dass man euch lächerlich macht, so bleibt unbedeutend. Macht nichts und man wird euch in Ruhe lassen. Sobald sich jemand durch seinen Reichtum, seine Schönheit, seine Intelligenz unterscheidet, stürzen sich sofort eine Menge Leute auf ihn, um ihn auszuplündern. Und wenn ihr wollt, dass das Licht in euch triumphiert, so müsst ihr damit rechnen, dass ihr die Dunkelheit provoziert. Aber auch das Gegenteil ist der Fall: Wenn sich die Welt der Dunkelheit manifestiert, ruft dies das Licht hervor. Wie viele Menschen sind in dem Moment, wo sich die Kräfte des Bösen entfesseln, aufgestanden, um die Stimme der Gerechtigkeit und des Guten ertönen zu lassen! Hätten sich nicht solche Ereignisse abgespielt, hätten diese Menschen niemals die Gelegenheit gehabt, sich auf solch außergewöhnliche Weise zu äußern. Man ist also gezwungen, daraus zu schließen, dass wir nicht weit kommen würden, wenn wir keine Feinde hätten.

Der Gegensatz zwingt uns dazu zu kämpfen, Anstrengungen zu machen und herauszufinden, wo sich unser wahrer Wert befindet. Ihr sagt, dies sei sehr schwierig. Natürlich, aber es ist die einzige Art, die Probleme zu lösen. Also anstatt euch zu beklagen und euch aufzulehnen, sagt: »Danke Herr, dank dieser Schwierigkeiten werde ich stärker, werde ich mich selbst übertreffen.« Das Böse ist etwas, was den Menschen zwingt zu arbeiten. Damit man sich ändern, orientieren, harmonisieren kann, muss man kämpfen.

Aber es gibt zwei Arten von Kampf: denjenigen, bei dem ihr euren Gegner auslöscht und denjenigen, bei dem ihr ihn verschont. Wenn ihr euren Gegner auslöscht, könnt ihr nicht mehr kämpfen, und dies wäre katastrophal, ihr würdet keinen Fortschritt mehr machen! Wenn ihr ihn am Leben lasst, um euer ganzes Leben lang mit ihm kämpfen zu können, werdet ihr stark. Wie viele Leute versuchen ihre Feinde loszuwerden. Und was passiert, wenn es ihnen gelingt? Sie sind nicht mehr glücklich, sie haben den Eindruck, dass ihnen etwas fehlt, denn sie brauchen diesen Gegner, um sich mit ihm zu messen. Man sollte also die Gegner nicht ausrotten, sondern wissen, wie man handeln soll, um sich zu stärken und zu verbessern – und bei dieser Gelegenheit auch sie zu verbessern! Aber das gelingt nur unter der Bedingung, dass man sie nicht als etwas Schlechtes betrachtet.2

Übrigens kann man in Wirklichkeit nie eine hundertprozentige Aussage über das Gute und das Böse machen, denn nichts ist ganz und gar gut oder ganz und gar böse. Sogar die besten Dinge im Leben bringen Unannehmlichkeiten. Nehmen wir nur die Ankunft des Frühlings. Einerseits ist er wunderbar, das Licht, die Wärme, alles blüht auf, aber auch die Insekten vermehren sich: die Wespen, Fliegen, Raupen, Blattläuse, Mücken usw. Also, was für Bedingungen es auch immer gibt, man muss Vorsichtsmaßnahmen treffen. Die Unwissenden erliegen bei allen Gelegenheiten, die Weisen hingegen, die wissen wie sie arbeiten sollen, machen auch bei den schlimmsten Prüfungen Fortschritte.3

Und noch etwas: Das Gute und das Böse sind so sehr miteinander verbunden, dass oft das eine zum anderen führt. Der technische Fortschritt zum Beispiel, ist er gut oder böse? Wie viele Erfindungen, die zu Beginn gut waren, haben schließlich katastrophale Auswirkungen gehabt. Ich gebe euch keine Beispiele, wenn ihr ein bisschen nachdenkt, werdet ihr sie selbst finden.

Und wenn ihr Pläne habt für eine Reise, eine Zusammenarbeit, einen Wohnungswechsel, so gibt es immer etwas, was euch entgeht, selbst wenn euch diese Pläne sehr günstig erscheinen: die ferneren Auswirkungen eurer Unternehmungen. Oder ihr wollt jemandem schaden, den ihr als Konkurrenten, Rivalen oder Gegner betrachtet und es gelingt euch. In Wirklichkeit könnt ihr nicht wissen, ob ihr ihm wirklich Böses getan habt. Das ist so, weil andere Wesen in der unsichtbaren Welt überwachen, was geschieht. Sie könnten die Menschen daran hindern zu handeln und wenn sie es nicht tun, dann oft deshalb, weil sie wissen, dass sie dadurch deren Handlungen eine andere Richtung geben könnten.

Das Gute und das Böse… man sollte warten, bevor man sich darüber ausspricht. Die Zeit wird uns sagen, ob es wirklich gut oder böse war. Man kann diese Frage nur verstehen, wenn man Beispiele in unserem Leben und in der Geschichte der Menschheit studiert4. Jedenfalls gab es viele Menschen, denen man schaden wollte und die schließlich durch die Verkettung der Ereignisse Erfolg und Glück gefunden haben.

Nehmt die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern aus dem Alten Testament. Aus Eifersucht entschlossen sich die Brüder Josephs, sich seiner zu entledigen und eines Tages, als sie ihre Herden weideten, verkauften sie ihn an Händler, die nach Ägypten zogen. In Ägypten angekommen, verkauften ihn die Händler an Potifar, einen Offizier des Pharaos, der von den Qualitäten Josephs beeindruckt war und ihn zu seinem Hausverwalter machte. Schließlich wurde Joseph nach allen möglichen Ereignissen Minister des Pharaos. In diesem Amt fanden ihn seine Brüder nach Jahren wieder. Was für eine Überraschung und welche Gewissensbisse für sie, die ihn sterben lassen wollten. Aber wie hat Joseph sich verhalten? Er sagte zu ihnen: »Ich bin Joseph, euer Bruder, den ihr verkauft habt, um nach Ägypten geführt zu werden. Seid jetzt nicht betrübt und verärgert, dass ihr mich verkauft habt, um hierher geführt zu werden; denn um euch das Leben zu retten, hat Gott mich zu euch geschickt. Seit zwei Jahren ist große Hungersnot im Land und noch fünf Jahre wird es kein Pflügen und kein Ernten mehr geben. Gott hat mich zu euch gesandt, damit ihr in diesem Lande fortbesteht und damit er euch durch eine große Erlösung weiterleben lässt. Nicht ihr habt mich hierher geschickt, sondern Gott. Er hat mich zum Vater des Pharaos, zum Herrscher über sein ganzes Haus und alle Länder Ägyptens gemacht.« Joseph sagte klar und deutlich: Gott hat die Kräfte des Bösen benutzt für etwas Gutes. Denn etwas Böses ist nicht das Böse und etwas Gutes ist nicht das Gute.

Und habt ihr nicht selbst Ereignisse erlebt, die anfangs katastrophal erschienen und die sich schließlich als segensreich herausstellten? Leider sieht man auch das Umgekehrte: glückliche Ereignisse, die sich in Katastrophen verwandeln, weil die Personen nicht vorbereitet waren, mit dieser Situation fertig zu werden.

Und sagt euch auch, dass, was immer ihr auch macht, es immer eine Kraft gibt, die euch treibt und eine andere, die euch beobachtet und Berechnungen anstellt. Wenn ihr Gutes tut, so hat euch das Gute getrieben, aber das Böse hat euch beobachtet und wartet auf den Moment, wo es sich auch manifestieren kann. Und vor allem, wenn ihr weitergehen wollt, als notwendig ist, so wisst, dass das Böse den Überfluss an sich reißen wird und manchmal verschlingt es sogar alles! Deshalb sollte man auch nicht beim Guten das Maß überschreiten, sonst entfesselt man gegensätzliche Kräfte. Warum sagt man manchmal, dass das Bessere der Feind des Guten ist? Weil, wenn man das Gute weiter treiben möchte, als es notwendig ist, man das Böse provoziert. O ja, das Gleichgewicht der Waage.

Das Wichtigste ist, ein waches Bewusstsein zu haben, wachsam zu sein. Es reicht nicht aus, nur festzustellen, dass es zwei Kräfte gibt, sondern man muss sich an eine dritte Kraft darüber wenden, damit man mit den beiden richtig umgehen kann. Wenn ihr dies wirklich verstanden habt, versteht ihr auch die Notwendigkeit, euch zu erheben, bis ihr diesen inneren Ort findet, den die Veränderungen nicht erreichen. Von diesem Ort aus lernt ihr mit den gegensätzlichen Kräften zu arbeiten.

 

Anmerkungen
1. Siehe Band 10 der Reihe Gesamtwerke »Sonnen-Yoga«, Kapitel 17: »Tag und Nacht – Bewusstsein und Unterbewusstsein«.
2. Siehe Band 231 der Reihe Izvor »Saaten des Glücks«, Kapitel 18: »Von der Nützlichkeit der Feinde«.
3. Siehe Band 233 der Reihe Izvor »Eine Zukunft für die Jugend«, Kapitel 8: »Erfolg wie Mißerfolg meistern«.
4. Siehe Band 243 der Reihe Izvor »Das Lächeln des Weisen«, Kapitel 12: »Dank: Quelle von Licht und Freude«.

Taschenbuchreihe Izvor
ISBN 978-3-89515-082-1
200 Seiten
12,00 Euro

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