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209 – Weihnachten und Ostern in der Einweihungslehre

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Weihnachten und Ostern in der Einweihungslehre - Band 209 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Taschenbuch mit 156 Seiten.

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Band 209 aus der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov

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Weihnachten und Ostern in der Einweihungslehre – Band 209 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov

Rückentext des Buches „Weihnachten und Ostern in der Einweihungslehre“:
Die Christen feiern alljährlich Weihnachten und Ostern, um der Geburt und der Auferstehung Jesu zu gedenken. Diese Feste rühren von einer alten Tradition der Einweihungslehre her, die schon lange vor dem Zeitalter des Christentums existierte. Sie fallen im Jahreszyklus auf die Wintersonnenwende und die Frühlings – Tag-und-Nacht-Gleiche. Sie weisen hiermit auf ihre kosmische Bedeutung hin und lehren, dass der Mensch – Teil des Kosmos – mit der Vorbereitung und dem Wachstum in der Natur eng verbunden ist. Diese beiden Feste sind in Wirklichkeit nur zwei verschiedene Darstellungen für die Erneuerung des Menschen und sein Eintreten in die geistige Welt.

 

Inhalt:

  1. Das Weihnachtsfest
  2. Die zweite Geburt
  3. Die Geburt auf den verschiedenen Ebenen
  4. »Wenn ihr nicht sterbt, so werdet ihr nicht leben!«
  5. Die Auferstehung und das Jüngste Gericht
  6. Der Auferstehungsleib

Auszug aus Kapitel 1 – Das Weih­nachts­fest:
Die vier wich­tigsten Feste Weih­nach­ten, Ostern, Jo­hanni und Michae­li sind kein Zu­fall und nicht be­liebig von eini­gen Geist­lichen ein­ge­führt worden, son­dern es sind Zeit­punkte, die kosmi­schen Phäno­menen ent­spre­chen. In einem Jahr durch­läuft die Sonne vier Kardi­nal­punkte (Tag- und Nachtglei­che im Früh­jahr und Herbst und die Sommer- und Winter­sonnwende). Wäh­rend dieser vier Zeitabschnitte ist in der Natur ein ge­walti­ges Strömen und Kreisen von Ener­gien zu be­obach­ten, das die ganze Erde mit all ihren Be­woh­nern be­ein­flusst: Pflan­zen, Tiere und Men­schen. Die Ein­geweih­ten haben diese Phänomene stu­diert und fest­ge­stellt, dass große Ver­ände­rungen im Men­schen statt­finden können, wenn er auf­merk­sam ist, sich vor­berei­tet und sich in Harmo­nie bringt, um diese Ausströmungen auf­zu­nehmen.

In der christ­lichen Tradi­tion heißt es, dass Jesus am 25. Dezem­ber um Mitter­nacht ge­boren sei. An diesem Tag tritt die Sonne in das Stern­bild Stein­bock ein. Symbo­lisch ge­sehen ist der Stein­bock mit den Bergen und Höhlen ver­bunden; und ge­rade in der Fins­ter­nis einer Höhle kann das Jesus­kind ge­boren werden. Das Jahr hin­durch waren Natur und Men­schen sehr aktiv, aber beim Heran­nahen des Win­ters werden viele Arbei­ten ein­ge­stellt, die Tage werden kürzer, die Nächte länger; der Mensch hat jetzt Zeit für Medita­tion und Be­sin­nung; er kann in die Tiefen seines Wesens hinab­stei­gen und die Voraus­set­zungen für die Ge­burt des Kindes finden.

Nach dem Stein­bock tritt die Sonne in das Tier­kreis­zei­chen des Wasser­manns ein. Der Wasser­mann stellt das Wasser, die Taufe, das spru­delnde Leben dar, das neue Strö­mungen her­vor­bringt. Danach durch­läuft sie die Konstel­lation der Fische, wo der Fisch­fang statt­findet, von dem Jesus sprach, als er zu seinen Jün­gern sagte, dass sie »Men­schen­fi­scher« sein würden.

Leseprobe zum Buch: Verfügbar als PDF-Dokument oder im Blog.

Zusätzliche Information

Gewicht 170 g
Größe 18 x 11 x 1.1 cm
ISBN

978-3-89515-044-9

Seiten

156

Umschlag

Paperback