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219 – Geheimnis Mensch – Seine feinstoffl. Körper und Zentren

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Geheimnis Mensch - Seine feinstofflichen Körper und Zentren - Band 219 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Tb mit 164 S.

219 – Geheimnis Mensch – Seine feinstoffl. Körper und Zentren

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Band 219 aus der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov

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Geheimnis Mensch – Seine feinstofflichen Körper und Zentren – Band 219 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov

Rückentext des Buches „Geheimnis Mensch – Seine feinstofflichen Körper und Zentren“:
»Seit Jahrtausenden arbeiten die Menschen daran, ihre Wahrnehmungen und Empfindungen mit Hilfe ihrer fünf Sinne zu erweitern und zu vermehren. Dieses Spiel auf den Tasten ihrer fünf Sinne nennen sie Kultur und Zivilisation. Nun, das ist ein wenig armselig. Wie hoch der Verfeinerungsgrad auch sei, den sie dabei erreichen können, die fünf Sinne werden immer begrenzt bleiben, denn sie gehören nur zur physischen Ebene und werden immer nur die physische Ebene erforschen. Solange die Menschen nicht verstanden haben, dass es noch andere Bereiche zu erforschen, zu sehen, zu berühren und zu riechen gibt, können sie keine neuen und weitergehenden, reicheren und feineren Empfindungen erleben. Jedes Organ ist spezialisieret. Es erfüllt eine bestimmte Funktion und vermittelt nur die seiner Natur entsprechenden Empfindungen. Um neue Empfindungen wahrzunehmen, muss man sich an andere Organe und feinstoffliche Zentren wenden, die wir ebenfalls besitzen.«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

 

Inhalt:

  1. Die menschliche Evolution und die Entwicklung der spirituellen Organe
  2. Die Aura
  3. Das Sonnengeflecht
  4. Das Harazentrum
  5. Die Kundalinikraft
  6. Die Chakras

 

Auszug aus Kapitel 1:
Die menschliche Evolution und die Entwicklung der spirituellen Organe    

Wir besitzen einen physischen Körper, der sich aus verschiedenen Organen zusammensetzt. Das wissen sogar die kleinen Kinder. Fragt sie, wo sie ihre Augen haben, ihren Mund, ihre Ohren, ihre Nase, ihre kleinen Beine, und sie werden sie euch zeigen. Später lernen sie in der Schule, dass der Mensch fünf Sinne besitzt (das Gesicht, das Gehör, den Geruchs-, den Geschmacks- und den Tastsinn), von denen jeder genau festgelegte Funktionen hat. Zum Beispiel ist die Funktion und die Empfindung des Tastsinns nicht die gleiche wie die des Geschmackssinns oder des Gesichtssinnes usw.  

Alle Beziehungen des Menschen zur Welt basieren auf den fünf Sinnen. Darum möchte er von ihren Möglichkeiten soviel wie möglich profitieren und vor allem die Empfindungen verstärken, die ihm seine Augen, Ohren und seine Haut usw.verschaffen. Unter diesen Empfindungen sind einige mehr oder weniger notwendig und mehr oder weniger intensiv. Nehmen wir den Geschmackssinn: Wer würde den Reichtum und die Mannigfaltigkeit der Empfindungen dieses Sinnes abstreiten wollen? Vor allem, wenn es sich um eine köstliche Mahlzeit handelt? Und der Tastsinn: Wenn ein Mann und eine Frau sich streicheln, erleben sie dabei Empfindungen größter Intensität. Man sagt sogar, dass das sexuelle Vergnügen die stärksten Empfindungen vermittelt, doch gerade dies ist sehr zweifelhaft. Für die große Mehrheit stimmt das, ja, aber nicht für alle. Der Gesichts- und Gehörsinn mancher Künstler ist mit großer Sensibiltät gesegnet. Farben und Töne vermitteln ihnen intensive Eindrücke, viel stärker noch als beim Sexualakt, der sie oft unbeteiligt und kalt läßt.

Gewicht 178 g
Größe 18 x 11 x 1.1 cm
ISBN

978-3-89515-028-9

Seiten

162

Umschlag

Paperback