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221 – Alchimistische Arbeit und Vollkommenheit

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Alchimistische Arbeit und Vollkommenheit - Band 221 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Taschenbuch mit 192 Seiten. 12 €.

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Band 221 aus der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov

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Alchimistische Arbeit und Vollkommenheit – Band 221 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov

Rückentext des Buches „Alchimistische Arbeit und Vollkommenheit“:
»Kämpft nicht gegen eure Schwächen und Mängel an, denn sie sind es, die euch niederwerfen werden, sondern lernt sie zu nutzen und an die Arbeit zu schicken. Seien es Eifersucht, Zorn, Habgier oder Eitelkeit usw., ihr müßt wissen, wie ihr sie mobilisiert, damit sie für euch in der gewählten Richtung arbeiten. Nehmt die Kräfte der Natur wie Elektrizität, den Wind, die Sturzbäche oder Blitze… Jetzt, da der Mensch sie beherrschen und nutzen kann, bereichert er sich durch sie, und doch sind es ursprünglich feindliche Kräfte. Ihr findet es normal, Naturkräfte zu nutzen, warum seid ihr dann erstaunt, wenn man über die Nutzung der primitiven Energien spricht, die in euch liegen? Wenn ihr die Regeln der spirituellen Alchimie kennen würdet, könntet ihr alle negativen Kräfte, die ihr im Überfluss besitzt, umwandeln und nutzen.«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt:

  1. Die geistige Alchimie
  2. Der menschliche Baum
  3. Charakter und Temperament
  4. Das Erbe aus dem Tierreich
  5. Die Angst
  6. Die Klischees
  7. Das Veredeln
  8. Die Verwendung der Energien
  9. Das Opfer, Umwandlung der Materie
  10. Eitelkeit und göttlicher Ruhm
  11. Hochmut und Demut
  12. Die Sublimierung der Sexualkraft

Auszug aus Kapitel 1:

Die geistige Alchimie

Jemand kommt unglücklich und entmutigt zu mir und klagt, es gelinge ihm nicht, sich von einem quälenden Laster zu befreien. Tausendmal hat der Arme es versucht, aber immer wieder wird er schwach. Da rufe ich: »Oh, wie wunderbar, wie fabelhaft! Das beweist, dass Sie sehr stark sind.« Er sieht mich erstaunt an und fragt sich, ob ich mich vielleicht über ihn lustig mache. Ich entgegne ihm aber: »Nein, ich mache mich nicht über Sie lustig, Sie sehen nur einfach Ihre Stärke nicht.« – »Aber welche Stärke denn? Immer unterliege ich und bin Opfer, das beweist doch, dass ich schwach bin.« – »Sie ziehen nicht die richtige Schlussfolgerung daraus. Ich werde Ihnen die Zusammenhänge erklären, und dann werden Sie sehen, dass ich nicht scherze.«

»Wer hat dieses Laster entstehen lassen? Das waren Sie. Zu Anfang war es nicht größer als ein Schneeball, der in Ihre Hand passte. Aber weil Sie immer wieder ein wenig Schnee hinzufügten und Ihren Spaß daran hatten, den Ball weiterzurollen, wurde er schließlich zu einem Berg, der Ihnen jetzt den Weg versperrt. Ursprünglich war das Laster, über das Sie klagen, nur ein ganz kleiner Gedanke, aber Sie haben ihn genährt, gefördert, ihn weitergerollt, und jetzt fühlen Sie sich von ihm erdrückt. Ich bewundere also Ihre Stärke, denn Sie selbst haben dieses Laster entstehen lassen. Sie sind sein Vater, es ist Ihr Sohn, und nun ist es so stark geworden, dass Sie seiner nicht mehr Herr werden können. Warum freuen Sie sich nicht darüber?« – »Und wie soll man das tun?« – »Haben Sie Gogols ‚Taras Bulba‘ gelesen?« – »Nein.« – »Schön, ich werde es Ihnen erzählen. Es ist eine ganze Geschichte.« […]

Zusätzliche Information

Gewicht 168 g
Größe 18 x 11 x 1.3 cm
ISBN

978-3-89515-006-7

Seiten

192

Umschlag

Paperback