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314 – Das Gesetz der Gerechtigkeit und das Gesetz der Liebe

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Das Gesetz der Gerechtigkeit und das Gesetz der Liebe - Band 314 der Reihe Broschüren von O. Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. 48 Seiten. 4,00 Euro

314 – Das Gesetz der Gerechtigkeit und das Gesetz der Liebe

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Band 314 aus der Reihe Broschüren von Omraam Mikhael Aivanhov

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Das Gesetz der Gerechtigkeit und das Gesetz der Liebe – Band 314 der Reihe Broschüren von Omraam Mikhael Aivanhov

Rückentext der Broschüre „Das Gesetz der Gerechtigkeit und das Gesetz der Liebe“:
»Derjenige, der wahrhaftig vom Licht und der Kraft des Geistes bewohnt ist, kann den Hass überwinden, der gewöhnlich die Herzen der Männer und Frauen ergreift, die zu Unrecht verfolgt werden. Inmitten seines Leidens sagt er sich: »Das Verhalten meiner Feinde zeigt, dass sie den ganzen Reichtum, den das geistige Leben mit sich bringt, entbehren müssen! Selbst wenn ich ihr Opfer bin, sind sie nicht die Stärkeren, denn sie können nichts gegen den Teil in mir bewirken, der sich jeden Tag von der Wahrheit und der Schönheit nährt.« Auf diese Weise erreichte er das, was er mit anderen Mitteln nie hätte erreichen können: Die innere Freiheit, die ihm die Macht verlieh, seinen Feinden zu vergeben.«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

 Auszug aus Teil 1:

Man kann der göttlichen Gerechtigkeit nicht entgehen

Seit Jahrtausenden versuchen die Menschen in Gemeinschaft zu leben, und die zahlreichen glücklichen oder unglücklichen Erfahrungen, die sie gemacht haben, haben sie gelehrt, dass das Zusammenleben nur unter einer Bedingung möglich ist: Es muss auf dem Gesetz des Austausches beruhen, auf dem Gesetz des Gleichgewichts zwischen Nehmen und Geben. Dieses Gesetz des Austausches haben sie »Gerechtigkeit« genannt: Wenn man etwas nimmt, muss man etwas Gleichwertiges als Entschädigungen dafür geben, damit das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Nach Jahrtausenden von Erfahrungen haben die Menschen also verstanden, dass, wenn sie zusammen leben wollen, alle Menschen das große Gesetz des Gleichgewichts respektieren müssen. Sie haben Gerechtigkeit gefordert, sie haben für Gerechtigkeit gekämpft und oft sind sie sogar dafür gestorben.

Wenn man heutzutage darüber spricht, Gerechtigkeit auszuüben, ist man sich bewusst, dass man mit ihr nicht nur eine nützliche, sondern auch eine notwendige Tugend und einen großen Edelmut ausübt. Alle Versuche, welche die Menschen machen, um die Unordnungen und Verbrechen zu beheben, die durch Ungerechtigkeit entstanden sind, können als echter Fortschritt angesehen werden. Aber in Wirklichkeit ist die Gerechtigkeit, die auf Erden herrscht, von Natur aus sehr unvollkommen, und sie wird unvollkommen bleiben, egal was man macht. Warum? Weil es eine materialistische Gerechtigkeit ist.

Eine Leseprobe aus dem ersten Teil dieser Broschüre finden Sie in unserem Blog: bitte hier klicken.

Gewicht 53 g
Größe 18 x 11 x 0.4 cm
ISBN

978-3-89515-103-3

Seiten

48

Umschlag

Paperback