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316 – Die Nahrung, ein Liebesbrief des Schöpfers

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Die Nahrung, ein Liebesbrief des Schöpfers - Band 316 der Reihe Broschüren von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Broschüre mit 48 Seiten.

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Band 316 aus der Reihe Broschüren von Omraam Mikhael Aivanhov

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Die Nahrung, ein Liebesbrief des Schöpfers – Band 316 der Reihe Broschüren von Omraam Mikhael Aivanhov

Rückentext der Broschüre „Die Nahrung, ein Liebesbrief des Schöpfers“:
Ihr habt vielleicht keine Zeit zu beten oder zu meditieren. Aber ihr seid jeden Tag gezwungen, mindestens eine Stunde oder mehr dem Essen zu widmen. Warum solltet ihr dann nicht diese Gelegenheit nützen, um euch von euren Sorgen und der allgemeinen Unruhe loszureißen, um euch zu erinnern, dass ihr auch eine Seele und einen Geist zu ernähren habt. Was ist die Nahrung? Ein Liebesbrief. Ja, ein Liebesbrief, der vom Herrn geschrieben wurde, und es hängen so viele Dinge davon ab, wie wir diesen Brief lesen! Es ist der mächtigste und vielsagendste Liebesbrief, denn dort steht geschrieben: »Ich bringe euch das Leben!« An dem Tag, an dem ihr lernen werdet, bewusst zu essen, werdet ihr alles entziffern können, was der Herr euch durch die Nahrung sagt.

 

Auszug aus Teil 1:

Die Stille während der Mahlzeiten

 Nehmen wir ein­mal an, ihr habt aus irgend­einem Grund mehre­re Tage lang keine Nah­rung zu euch ge­nommen. Ihr seid der­art ge­schwächt, dass ihr weder gehen noch euch irgend­wie be­wegen könnt. Selbst wenn ihr sehr ge­lehrt oder reich seid, sind alle eure Kennt­nisse und Reich­tümer nichts wert im Ver­gleich zu einem Stück Brot oder einer Frucht, die man euch gibt. Schon beim ersten Bissen fühlt ihr euch neu be­lebt. Ist das nicht wunder­voll? Ihr verdankt es dieser Nahrung, der ihr nur instinktiv und unbewusst eine Bedeutung beimesst, dass ihr wieder in der Lage seid aufzustehen, zu sprechen, zu handeln, zu fühlen und zu denken. Was ist ein Bissen Nahrung? Welche Elemente enthält er? Welche Mechanismen setzt er in Bewegung? Lohnt es sich nicht, darüber nachzudenken?

Einerseits stimmt es – das kann man feststellen – dass die ganze Welt die Frage der Ernährung an die erste Stelle stellt. Alle versuchen, zuerst diese Frage zu regeln. Sie gehen jeden Tag zur Arbeit, manche sogar bis zur Erschöpfung, und sie sind immer bereit zu kämpfen, um essen zu können. Wie viele Kriege und Revolutionen hatten nur diesen Ursprung! Aber diese Haltung gegenüber der Nahrung ist bis jetzt nur ein Instinkt, den die Menschen mit den Tieren gemeinsam haben, die einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen, ihr Überleben zu sichern. Sie haben noch nicht die psychische und sogar spirituelle Dimension der Ernährung verstanden, sie können nicht wirklich essen.

Beobachtet ein paar Personen, die an einem Tisch sitzen: Sie nehmen die Nah­rung rein mecha­nisch und völlig un­be­wusst auf, schlu­cken ohne zu kauen, wälzen in ihrem Kopf und ihrem Herzen eine Vielzahl verschiedener Ge­danken und Gefühle. Und wie viele Mahlzeiten werden streitend eingenommen!

Man braucht nur zu schauen, was sich in den Familien abspielt: Vor dem Essen hat sich keiner etwas zu sagen, jeder hockt in seiner Ecke, der eine liest, der andere hört Radio oder werkelt herum… Aber sobald sie am Tisch sitzen, haben alle etwas zu er­zählen oder wollen sogar miteinan­der ab­rech­nen; und sie sprechen, diskutieren und zanken sich. Auf diese Weise stören sie die Tätigkeit ihres Organismus und kein Vorgang läuft mehr richtig ab, weder die Verdauung noch die Sekretion noch die Ausscheidung von Giftstoffen.

Eine Leseprobe dieser Broschüre finden Sie in unserem Blog: bitte hier klicken.

Zusätzliche Information

Gewicht 51 g
Größe 18 x 11 x 0.4 cm
ISBN

978-3-89515-104-0

Seiten

48

Umschlag

Paperback