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50513 – Gedanken für den Tag 2013

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Gedanken für den Tag 2013 - Ausgabe für das Jahr 2013 aus der Reihe Gedanken für den Tag mit Zitaten von Omraam Mikhael Aivahov aus dem Prosveta Verlag.

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Einen Text für jeden Tag des Jahres von Omraam Mikhael Aivanhov

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Gedanken für den Tag 2013 – Ausgabe für das Jahr 2013 aus der Reihe Gedanken für den Tag

Preisreduziert, da es sich um einen alten Jahrgang handelt. Nur solange Vorrat reicht.

Das Buch »Gedanken für den Tag« enthält für jeden Tag des Jahres einen schönen, prägnanten Text aus dem Werk von Omraam Mikhael Aivanhov. Es ist ein wertvoller Begleiter durch das Jahr, der jeden Tag bereichern kann. Auch ist es als Meditationshilfe und als Geschenk gut geeignet. Das Buch erscheint jährlich mit neuen Texten und ist unser Bestseller.

Auszug aus dem Inhalt:

26. März
Licht – das die Menschen mehr brauchen als Gold
Es gibt bereits genug Gold auf der Erde, um den Bedürfnissen aller zu entsprechen, es ist unnütz, so sehr weiterzugraben und zu stöbern, um noch mehr davon zu finden. Nicht das Gold kann dem Elend der Menschen ein Ende setzen und ihnen das Glück bringen, im Gegenteil, es fördert nur die Begierden und Hassgefühle bei den Armen und auch bei den Reichen. Was fehlt, ist nicht das Gold, sondern das Licht. Was ist Gold? Kondensiertes Sonnenlicht. Wenn die Menschen es akzeptieren würden, am Morgen zur Sonne zu gehen, um sich von ihrem Licht durchdringen zu lassen und zu ernähren, dann, ja, dann würden sie Lösungen finden, damit die ganze Erde endlich in Fülle und Frieden leben kann.

Wenn das Schicksal euch reich und sogar sehr reich gemacht hat, umso besser! Es steht nirgends geschrieben, dass man in Armut leben muss. Nur muss man das Geld als einen Diener betrachten, während für viele das Geld der Herrscher ist. Sie setzen es in ihren Kopf, anstatt sich damit zu begnügen, es in die Tasche zu stecken. Also regiert das Geld ihre Handlungen und gibt ihnen sehr schlechte Ratschläge.

28. September
Was empfinden wir vor einem Feuer? In der Bewegung der Flammen gibt es etwas, was uns dazu auffordert, uns vom Boden loszureißen, die Welt der Vielheit zu verlassen, um zur Einheit zurückzukehren. Egal welche Objekte uns unten zurückhalten, es gibt einen Moment, wo wir die Welt der Vielheit verlassen müssen, um den Weg nach oben zu wählen. Auf diese Weise stellen wir die Einheit unseres Wesens wieder her. Nach der Zerstreuung müssen wir uns immer wieder auf uns selbst zentrieren und aufsteigen.

Die Flammen erheben sich zum Himmel und die Asche bleibt auf dem Boden. Diejenigen, die ein Feuer betrachten, spüren das Mysterium, aber verstehen sie auch seine Lehre? Wie viele hätten gerne, dass auch die Asche zum Himmel aufsteige! Damit möchte ich sagen, dass die Menschen meistens die schweren und irdischen Werte nach oben zu projizieren versuchen, sie lassen zu, dass diese ihr Leben regieren und behindern damit den natürlichen Prozess. Aber nein, um uns wie das Feuer erheben zu können, müssen wir unsere materiellen, egoistischen Interessen loslassen und unseren ganzen Willen, alle unsere Fähigkeiten, in den Dienst des in uns wohnenden göttlichen Prinzips stellen.

Zusätzliche Information

Gewicht 240 g
Größe 16 x 10 x 2 cm
ISBN

978-3-89515-513-0

Seiten

400

Umschlag

Paperback